Bank klärte auf

Immer mehr Geld am Konto, plötzlich 100.000 Euro futsch

Eine Kärntnerin (64) wollte vermeintliche Handels-Gewinne auszahlen lassen. Doch das Geld kam nie - stattdessen verlor sie mindestens 100.000 Euro.
Österreich Heute
20.09.2026, 11:57
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Eine Werbeanzeige in sozialen Medien wurde für eine 64-Jährige aus dem Bezirk Völkermarkt zum finanziellen Desaster. Die Frau wurde neugierig bei einem "Trading-Angebot", also bei einem Investment-Tipp, neugierig. Sie meldete sich über einen Messenger-Dienst beim angeblichen Finanz-Händler (Broker).

Dieser erklärte der Kärntnerin schrittweise, was sie tun sollte. Die Frau überwies daraufhin mehrmals Geld auf verschiedene Konten. Auf der verwendeten Trading-Plattform sah zunächst alles nach einem Erfolg aus: Der angezeigte Kontostand wuchs laufend – sie erwirtschaftete scheinbar satte Gewinne.

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Gewinne sollten ausgezahlt werden

Schließlich wollte die 64-Jährige ihr Vermögen auszahlen lassen. Das wurde anfangs auch genehmigt. Allerdings: Auf ihrem Konto kam das Geld nie an.

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Als Begründung wurden angeblich noch offene Steuern und interne Fehlbuchungen genannt. Statt Geld zurückzubekommen, sollte die Frau weitere Zahlungen leisten.

Bank deckt Betrug auf

Doch auch danach blieb die erhoffte Auszahlung aus. Die 64-Jährige wandte sich schließlich an ihre Bank. Dort wurde sie darauf aufmerksam gemacht, dass sie einem Betrug zum Opfer gefallen war.

Der finanzielle Schaden ist enorm: Die Frau verlor mindestens 100.000 Euro.

red,20.09.2026, 11:57