Sanierung geplant

Italiener in Wien ist pleite, doch Küche bleibt heiß

Ein bekanntes italienisches Restaurant in Wien-Landstraße hat ein Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung beantragt. Vier Mitarbeiter sind betroffen.
Wien Heute
01.07.2026, 12:19
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Ciao, bella! Die Radici GmbH, Betreiberin eines beliebten Italieners in der Ungargasse ( Wien-Landstraße), schlitterte nun laut Kreditschutzverband KSV 1870 in die Insolvenz. Angestrebt wird ein Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung.

Betrieb soll weitergehen

Das wurde am Handelsgericht Wien beantragt. Der Betrieb soll also weitergehen – Ziel ist die Unternehmensfortführung und der Abbau von Schulden, geregelt durch einen Sanierungsplan.

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Gäste sehr zufrieden

Das Lokal genießt bei Gästen einen ausgezeichneten Ruf, hat eine fast makellose Bewertung auf Google. Gäste loben den tollen Service, das exzellente Essen und das schöne Ambiente.

Finanzielle Schieflage

Als Hauptursache für die finanzielle Schieflage nennt das Unternehmen einen verlorenen Arbeitsgerichtsprozess. Die Verbindlichkeiten werden mit 88.500 Euro beziffert. Von der Insolvenz sind vier Mitarbeiter betroffen.

Forderungen anmelden

Den Gläubigern bietet das Unternehmen im Rahmen eines Sanierungsplans eine Quote von 40 Prozent an. Finanziert werden soll der Sanierungsplan aus den laufenden Einnahmen. Gläubiger können bis zum 4. August ihre Forderungen anmelden.

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