Hobbygärtner können aufatmen: Mit dem Ende der Kalten Sophie am 15. Mai ist die Frostgefahr weitgehend gebannt. Von Mamertus bis zur Kalten Sophie – die fünf Eisheiligen markieren traditionell die letzte kritische Phase für empfindliche Gewächse.
Wer seine Tomaten, Paprika oder Gurken bisher im Haus oder Glashaus gehütet hat, darf sie nun nach draußen bringen. Auch Geranien, Dahlien und Basilikum freuen sich über ihren neuen Platz im Garten oder am Balkon.
Wie 24garten.de berichtet, ist die Gefahr von Nachtfrost nun größtenteils gebannt. Der Wechsel ins Freie sollte dennoch behutsam erfolgen, damit die Pflanzen sich an die neuen Bedingungen gewöhnen können.
Zu den kälteempfindlichen Kandidaten, die nun endlich ins Freie dürfen, zählen: Tomaten, Paprika, Chili, Gurken, Kürbis, Zucchini, Basilikum sowie Blumen wie Geranien und Dahlien.
Experten empfehlen, die Pflanzen langsam an die Außenbedingungen zu gewöhnen. Am besten stellt man sie zunächst für einige Stunden an einen geschützten Platz, bevor sie ihren endgültigen Standort beziehen. So vermeidet man einen Schock durch Temperaturschwankungen oder starke Sonneneinstrahlung.