Der Heilige Abend ist da, das Zusammenkommen mit den Liebsten rückt immer näher, und auch 2025 ist bald rum. Herbert Kickl nimmt das zum Anlass, auf das vergangene Jahr zurückzublicken. Für die Österreicher, aber auch für ihn persönlich, war es alles andere als einfach.
Die Weihnachts-Botschaft des FPÖ-Chefs beginnt noch beschwingt: "Wir feiern den Geburtstag unseres Erlösers Jesus Christus. Es ist ein Fest der Freude, der Hoffnung und der Liebe für alle Menschen." Daran zu denken, sei in schwierigen Zeiten umso wichtiger.
"Jeder von euch hat seinen ganz eigenen Rucksack zu tragen, voll mit Sorgen und Nöten, die so vielfältig sind, wie wir selbst." Von den im Anschluss genannten Beispielen trifft eines auf den Oppositionsführer persönlich ganz besonders zu. "Auch für mich war es heuer kein einfaches Jahr ..."
Wie berichtet, hat Herbert Kickl im Sommer seinen Vater verloren. "Jetzt, in diesen stillen Tagen, vermisse ich ihn noch mehr als sonst. Den Tränen nahe erinnert er sich an die liebevollen Heiligen Abende, die seine Eltern ihm als Kind mit bescheidenen Mitteln bereitet haben. "Und jetzt ist einer von beiden nicht mehr da."
"Die Erinnerung an diese unbeschwerte Zeit ist schmerzhaft und wunderschön zugleich." Denn sie mache einem wieder klar, was wirklich wichtig ist im Leben. "Es geht nicht um Macht oder Geld oder Ruhm; es geht um ein gutes Herz." Kurzum: "Frieden, Hoffnung und Liebe." Genau das sei auch die Botschaft des Weihnachtstages: Niemand ist alleine.
Nach den guten Weihnachts- und Neujahrswünschen an die Österreicher schließt Kickl mit seiner persönlichen Hoffnung für 2026: Für unsere Heimat Österreich die langersehnte Wende zum Guten.