Coronavirus

Keine Entspannung – wieder knapp 12.000 Neuinfektionen

Die Corona-Lage in Österreich bleibt auf einem angespannten Niveau. Am Donnerstag wurden landesweit wieder 11.971 Neuinfektionen registriert.
Michael Rauhofer-Redl
07.07.2022, 12:58
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Corona ist wieder auf dem Vormarsch. Mit 10.071 Fällen am Samstag, 8.616 Fällen am Sonntag, 7.745 zum Wochenstart, 9.831 Neuinfektionen am Dienstag und 12.529Neuinfektionen am gestrigen Mittwoch nahm die sommerliche Virus-Welle in Österreich zuletzt einigermaßen an Fahrt auf. 

Angesichts der jüngsten Entwicklungen steht die Bundeshauptstadt vor einer Verschärfung. Diese sollen dem Vernehmen nach noch am Donnerstag präsentiert werden. Im Raum steht allen voran ein Comeback der FFP2-Pflicht im lebensnotwendigen Handel. 

Und wie sieht es heute aus? Laut "Heute"-Infos kommen am Donnerstag 11.971 Neuinfektionen und neun Todesfälle hinzu. Zum Vergleich: Vor einer Woche waren 12.506 Neuinfektionen gewesen. Damals wurden ebenfalls zudem acht Todesfälle, die mit dem Coronavirus im Zusammenhang stehen, vermeldet.

Aktuell werden 1.024 Personen mit Covid-19 im Krankenhaus behandelt, ein Plus von 66 im Vergleich zum Mittwoch. Auch auf den Intensivstationen ist ein Plus zu verzeichnen: hier müssen aktuell 63 Menschen intensivmedizinisch betreut werden (+5).

Ein Blick in die Bundesländer

Die Neuinfektionen verteilen sich wie folgt auf die Bundesländer

Burgenland: 464
Kärnten: 609
Niederösterreich: 2.550 
Oberösterreich: 1.708
Salzburg: 613
Steiermark: 1.352
Tirol: 716
Vorarlberg: 607 
Wien: 3.352

Der Betrieb des Dashboards des Gesundheitsministeriums erfolgt durch die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) und ist unter "covid19-dashboard.ages.at" abrufbar. Das Dashboard bezieht seine Daten ausschließlich aus dem Epidemiologischen Melderegister (EMS). Das EMS ist das offizielle Register, in welches von den Bezirksbehörden sowie von Labors eingetragen wird. Das Bundesministerium für Inneres erhebt die Zahlen im Rahmen der Koordination des Staatlichen Krisen- und Katastrophenmanagements über tägliche Einmeldungen aus den Bundesländern. Diese Zahlen können Fälle enthalten, die im EMS noch nicht erfasst sind.

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