Für die SPÖ St. Pölten und Bürgermeister Matthias Stadler waren die Kleinsten immer schon "ein echtes Kernanliegen", heißt es in einer Aussendung. Es galt seit jeher (und gilt auch weiterhin), nicht nur in die Zukunft zu schauen, sondern sie stets aktiv zu gestalten. Und den "Früchten" dieser Politik begegne man in St. Pölten "mehr als überall anders".
Die SPÖ könne stolz auf Zahlen verweisen, die allen aktuellen Trends entgegenstehen. Die Stadt habe sich nämlich als der Magnet für (junge) Familien etabliert. Das sorge für eine gesunde und zukunftsfähige Altersstruktur.
Die Anzahl an Kindergartenkindern etwa ist von 2006 bis 2025 von 1.470 auf 2.200 stark gestiegen. Die Anzahl der Kindergartengruppen in der Stadt hat sich gleichzeitig von 56 auf stolze 125 verdoppelt.
Die Öffnungszeiten wurden ausgedehnt, die Sommerpausen verkürzt. Aber die Offensive gehe weiter und so werden aktuell rund 30 Mio. Euro in weitere 25 Gruppen sowie für Einrichtungen für die Tagesbetreuung (auch für Kleinstkinder) investiert.
Gleichzeitig gelte es mehr denn je, die Kinder auch in der Freizeit sinnvoll und attraktiven Angeboten – abseits von Bildschirmen – zu beschäftigen. Im Rahmen eines eigenen Konzeptes werden in den kommenden fünf Jahren konkrete Projekte wie Spielplätze, Sportparks, Funcourts, kleine Boulderanlagen sowie konsumfreie Treffpunkte für die Jugend umgesetzt.
Als erster Meilenstein ist im Zuge dessen ein neuer Innenstadt-Spielplatz von der SPÖ geplant – mit mobilen Elementen für die Fußgängerzone und die Plätze unserer Stadt. "Eine Maßnahme, die Eltern, Kindern und letztlich auch der Wirtschaft Freude bereiten soll und wird", heißt es.
Die neuen Spielplätze sollen sich generell nicht nur bestimmten Themen widmen (Wasser, Holz etc.), sondern darüber hinaus so konzipiert sein, dass sie auch für Senioren und Menschen mit Behinderung nutzbar sind.
Mit den "Sportskanonen" biete die Stadt – zusammen mit den Sportvereinen – seit Jahren ein Programm an Neigungsgruppen, das Kindern und Jugendlichen (faktisch kostenlos) die Ausübung aller erdenklichen Sportarten ermögliche. Der Zulauf ist von 690 Kindern 2006 auf mehr als 900 im Jahr 2025 gewachsen, das Programm werde laufend weiterentwickelt.
"St. Pölten wächst – aber das gesund und nachhaltig, weil sich junge Familien gerne in unserer Stadt niederlassen. Sie können darauf vertrauen, dass ihre Kids bestens betreut und versorgt sind und jede Familie nach ihrem Bedarf Beruf und Kids vereinbaren kann. Und jeder Cent, den wir hier investieren, bringt mit Sicherheit die beste Rendite – nämlich die Zukunft unserer Kinder", so Bürgermeister Matthias Stadler.