SPÖ St. Pölten

"Auf Stadler-Art" – das steht im 87-Punkte-Programm

In den letzten zwei Jahrzehnten habe sich St. Pölten wirtschaftlich kraftvoll entwickelt. Mit dem neuen Arbeitsprogramm soll das so weitergehen.
Niederösterreich Heute
19.01.2026, 09:00
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In den letzten zwei Jahrzehnten habe sich St. Pölten wirtschaftlich kraftvoll entwickelt. Dabei sei die Stadt dank der SPÖ St. Pölten auch bei Sozial- und Service-Leistungen mitgewachsen, teilte die SPÖ im Zuge der Vorstellung ihres neuen Arbeitsprogrammes mit.

Die 87 Punkte des Arbeitsprogramms 2026 bis 2031 "Auf Stadler Art" würden garantieren, dass das so bleibt. Wie würde St. Pölten aussehen, wenn es sich über die letzten 20 Jahre dem Wachstum verweigert hätte? Es würden heute 1.400 Betriebe, 4.000 Studierende, zehn Buslinien und in der Folge vieles mehr fehlen.

"Als Landeshauptstadt können wir dem Wachstum nicht ausweichen", macht Bürgermeister Matthias Stadler kein Hehl aus seiner Überzeugung: "Unsere Aufgabe liegt darin, es so zu gestalten, dass möglichst alle in St. Pölten davon profitieren." Wirtschaft, die Arbeit schafft, hat sich seit 2006 konstant entwickelt: von 2.800 Betrieben auf heute 4.200. Weiteres Potenzial verspreche die Entwicklung von – auch interkommunalen – Gewerbegebieten (Punkt 19 und 20, Arbeitsprogramm). Davon profitieren auch andere Bereiche der Stadtentwicklung, etwa der (Geschäfts)Tourismus: Die Zahl der Nächtigungen hat sich seit 2006 auf 232.000 im Jahr 2025 mehr als verdoppelt.

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Zusätzliche Sportangebote und Hotelprojekte

Zusätzliche Sportangebote und Hotelprojekte werden den Wert St. Pöltens als Reise- und Aufenthaltsdestination in den nächsten fünf Jahren weiter stärken (Punkte 21 und 22 im Arbeitsprogramm), ist sich die SPÖ sicher.

Ökologische Transformation und Energiewende stellen im Hintergrund die Weichen der Stadtentwicklung. Die bodenschonende Revitalisierung alter Industriestandorte (Pkt. 24), der Ausbau von Energiegemeinschaften (Pkt. 25) und die aktive Förderung von "Green Industries" (Pkt. 26) sind fix im SPÖ Arbeitsprogramm verankert.

"Klima-Pionierstadt"

Als eine von zehn Städten in Österreich gehe St. Pölten als "Klima-Pionierstadt" voran. Bürgermeister Stadler dazu: "Wer heute von der Zukunftsorientierung der Hauptstadtregion redet, muss an ihrer Nachhaltigkeit arbeiten. Die SPÖ wird das mit ihrem Programm in den nächsten Jahren auf jeden Fall umsetzen und so hunderte neue Arbeitsplätze für die St. Pöltnerinnen und St. Pöltner auf den Weg bringen."

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