Mehr Sitzpläze, neue Bäume

"Kleine Oase im Grätzl": Abkühlung in der Leopoldstadt

Mehr Grün, mehr Schatten, kühlende Nebelstelen und hundert neue Sitzplätze: Der Volkertplatz in der Leopoldstadt wurde zu einer Oase umgebaut.
Thomas Peterthalner
30.06.2026, 06:15
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Planungsstadträtin Ulli Sima (SP), Bezirkschef Alexander Nikolai (SP) und Andrea Pipal-Leixner (Neos) stellten nun den neu gestalteten Volkertplatz in der Wiener Leopoldstadt vor. 13 Bäume wurden neu gepflanzt, 2.000 m² entsiegelt. Dazu gibt es neue Trinkbrunnen und Nebelstelen. Insgesamt entstanden 18 neue Grünflächen, die automatisch bewässert werden und mit Sträuchern bepflanzt sind.

"Kleine Oase im Grätzl"

"Gerade an Tagen wie diesen spürt man, wie wichtig diese Maßnahmen im öffentlichen Raum sind. Der neugestaltete Volkertplatz ist wirklich gelungen, mit Schatten spendenden Bäumen, kühlenden Sprühnebeln und vielen Sitzgelegenheiten. Der Platz ist zu einer kleinen Oase im Grätzl geworden!", so Planungsstadträtin Ulli Sima (SP).

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Regenwasser versickert

Auch die Pflasterung des Platzes wurde erneuert. Das sickerfähige Pflaster soll Regenwasser besser aufnehmen. Dieses wird den umliegenden Bäumen zugeführt und soll gleichzeitig die Kanalisation entlasten.

Neue Spielgeräte für Kinder

Auch für Kinder wurde der Platz aufgewertet. Eine Nestschaukel sowie Hüpf- und Balanciersteine ergänzen den Spielbereich. Die Spielflächen erhielten stoßdämpfende Beläge, außerdem wurde beim angrenzenden Ballspielplatz ein neues Gitter errichtet. Zusätzlich gibt es nun mehr Fahrradabstellplätze. Mit den neuen Bäumen, Grünflächen und Wasserelementen soll der Volkertplatz an heißen Sommertagen für mehr Lebensqualität mitten in der Stadt sorgen.

Mehr Lebensqualität für alle

Bezirksvorsteher Alexander Nikolai sieht den Platz als neuen Mittelpunkt des Grätzls: "Neue Grünflächen, moderne Aufenthaltsbereiche und der neugestaltete Spielbereich schaffen mehr Lebensqualität und laden Menschen aller Generationen zum Verweilen ein." Auch Neos-Gemeinderätin Angelika Pipal-Leixner begrüßt das Projekt: "Gerade angesichts der immer heißeren Sommer sind solche Orte im öffentlichen Raum entscheidend für Gesundheit und Lebensqualität der Wienerinnen und Wiener."

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