Tierische Mobilität

"Können nicht mit dem Fahrrad Tiere retten"

Eine neue Kooperation mit VW soll auch zukünftig tausenden Tieren das Leben retten und sie auf einem Gut Aiderbichl willkommen heißen.
Heute Tierisch
25.02.2026, 13:33
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Leider kann aktiver Tierschutz nicht alleine mit Mut, Liebe und Zeit praktiziert werden, denn sonst wäre es vermutlich gar kein so großes Thema. Geld regiert bekanntlich die Welt und auch Tierpfleger können ihre Schutzbefohlenen weder von Luft ernähren, noch mit dem Fahrrad aus missbräuchlichen Umfeldern abholen.

Umso mehr freut man sich am Gut Aiderbichl über eine neue Kooperation mit Volkswagen Österreich. Die ersten Fahrzeuge werden Anfang 2026 am Hauptstandort in Henndorf am Wallersee ihren Dienst aufnehmen

„Jede Tierrettung, jede medizinische Versorgung und jeder sichere Transport eines Tieres beginnt mit einem Fahrzeug, denn ohne Mobilität wäre unsere Arbeit schlichtweg nicht möglich.“
Dieter Ehrengruber

Auch fünf bengalische Tiger wurden von Gut Aiderbichl aus erbärmlichen Haltungsbedingungen gerettet:

Tierschutz braucht Mobilität

Unter dem Leitgedanken "Tierschutz braucht Mobilität" wird der Fuhrpark von Gut Aiderbichl schrittweise mit modernen und nachhaltigen Volkswagen Fahrzeugen ausgestattet. Alleine im Jahr 2025 konnten über 1.700 Tiere durch Gut Aiderbichl gerettet werden. Derzeit finden mehr als 9.800 Tiere auf über 30 Höfen in Europa ein dauerhaftes Zuhause, weshalb in dieser Größenordnung auch durchaus ein funktionstüchtiger Fuhrpark besessen werden darf.

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