Bereits am 14. Juli klickten für einen 60-jährigen Kroaten in Wien die Handschellen. Im Zuge dessen konnten die Beamten in seinem Fahrzeug rund 45 Kilogramm Cannabiskraut und 56.000 Euro vorfinden und sicherstellen.
Dies sollte aber noch nicht alles gewesen sein. Im Zuge der weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass der 60-Jährige in den Jahren 2020 und 2021 mit rund 20 Kilogramm Kokain sowie sechs Kilogramm Amphetamin gehandelt habe.
Im Juli 2026 habe er zudem 40 Kilogramm Cannabiskraut weitergegeben. Darüber hinaus besteht der Verdacht, dass der Mann im Zeitraum von Mai bis Juli 2026 insgesamt 350.000 Euro Bargeld zum Zwecke der mutmaßlichen Geldwäsche weitergegeben zu haben soll.
Der Beschuldigte zeigte sich zu den Tatvorwürfen großteils geständig. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde der Tatverdächtige in eine Justizanstalt gebracht. Aktuell befindet er sich in Untersuchungshaft.