Beim Empfang von King Charles III und Queen Camilla im Weißen Haus fiel vielen auf: Trumps linke Hand wirkte stellenweise bläulich verfärbt – teilweise sogar so, als wäre sie überschminkt worden.
Vor allem Nahaufnahmen verbreiteten sich rasant in den sozialen Medien. User diskutierten, ob es sich um Blutergüsse, medizinische Behandlungen oder schlicht optische Täuschungen handeln könnte. Auch Journalist Aaron Rupar griff das Thema auf und verwies darauf, dass ähnliche Auffälligkeiten bereits in der Vergangenheit zu sehen gewesen seien.
Es ist nicht das erste Mal, dass Trumps Hände zum Gesprächsthema werden. Schon seit seiner Rückkehr ins Weiße Haus kursieren immer wieder Bilder, die mögliche Blutergüsse zeigen.
Trump selbst lieferte Anfang 2026 eine Erklärung: In einem Interview mit Tom Llamas erklärte er, dass die Verfärbungen von der Einnahme von Aspirin stammen könnten. Das Medikament wirkt blutverdünnend – und kann tatsächlich dazu führen, dass schneller blaue Flecken entstehen.
Eine andere Version kam aus dem Weißen Haus selbst: Sprecherin Karoline Leavitt meinte bereits zuvor, die blauen Flecken seien schlicht eine Folge von Trumps Dauer-Einsatz – sprich: zu viele Händeschüttler.
Trotz der neuen Spekulationen verlief der Empfang der Royals reibungslos. Militärische Ehren, Hymnen und diplomatische Höflichkeiten standen klar im Vordergrund.
Für King Charles III ist es ein besonders wichtiger Besuch: Neben Terminen in Washington stehen auch weitere Stationen in den USA an – inklusive einer Rede vor dem Kongress, ein seltenes Privileg, das zuvor nur Queen Elizabeth II zuteilwurde.