Der Staatsbesuch von King Charles III in Washington begann alles andere als entspannt. Kaum waren die ersten Begrüßungsworte zwischen ihm und Donald Trump ausgetauscht, kippte die Stimmung in Richtung Weltpolitik.
Laut Lippenleserin Nicola Hickling sprach Trump direkt über den bewaffneten Vorfall im Umfeld des Weißen Hauses – und wechselte ohne große Übergangsphase zum nächsten brisanten Thema: Russland.
"Ich spreche gerade mit Putin", soll Trump gesagt haben. "Er will Krieg."
Für einen Moment wirkt die Szene fast surreal: royaler Empfang, Kameras, Handschlag und mitten drin eine Kriegswarnung.
Charles reagiert sofort und deutlich. Statt auf die Eskalation einzugehen, zieht er sich aus dem Gespräch zurück: "Wir werden das später besprechen."
Eine diplomatische, aber klare Abwehrbewegung, offenbar mit dem Ziel, das Gespräch aus der Öffentlichkeit und aus der akuten Situation herauszunehmen. Er erklärt sogar, dass er lieber nicht draußen stehen wollen würde.
Trump jedoch bleibt zunächst noch im Thema, bevor der Moment in klassisches Protokoll übergeht. Unangenehm!