Mit "ZEIT, DIE ZÄHLT" brachte Larissa Marolt einen außergewöhnlichen Kulturabend auf die Bühne. Auf Burg Taggenbrunn trafen am 26. Oktober Philosophie, Literatur, Musik und persönliche Geschichten aufeinander.
Die Idee dazu kam von Marolt selbst. Sie entwickelte das Konzept und brachte dafür Persönlichkeiten aus ganz unterschiedlichen Bereichen zusammen. Gemeinsam mit Jacques Lemans wurde aus der Idee schließlich Realität. Das Familienunternehmen stellte die Burg Taggenbrunn als Schauplatz zur Verfügung.
"Vor genau einem Jahr habe ich das Konzept zu 'Zeit, die zählt' geschrieben. Damals war es eine Idee, eine Vision, ein Herzensprojekt", erinnert sich die Schauspielerin an dem besonderen Abend.
Aus dieser ersten Idee wurde schließlich ein Kulturabend, bei dem es um das Leben und die Zeit ging, die uns dafür bleibt. Dafür kamen ganz unterschiedliche Persönlichkeiten zusammen: Philosoph Richard David Precht sprach über Künstliche Intelligenz und die großen Fragen des Menschseins, Philipp Hochmair brachte Literatur auf die Bühne und Stargeiger David Garrett sorgte für die musikalischen Momente des Abends.
Auch Marolt selbst wurde Teil des Programms. Im Gespräch mit Barbara Haas sprach sie über ihr Leben, wichtige Entscheidungen und prägende Momente.
Familie Riedl freut sich über ein gelungenes Event: "'Zeit, die zählt' hat auf besondere Weise gezeigt, wie wertvoll jene Momente sind, die weit über den Augenblick hinauswirken. Für uns als Gastgeberfamilie war es eine große Freude, die Burg Taggenbrunn zum Schauplatz dieser außergewöhnlichen Begegnungen zu machen."