Eigentlich könnte alles so romantisch sein. Heiji Hattori erfährt, dass der Sonnenuntergang vom Aussichtspunkt des "Naniwa Harukas" in Osaka als perfekter Ort für ein Liebesgeständnis gilt.
Für den jungen Detektiv steht fest: Dort will er seiner langjährigen Freundin Kazuha endlich sagen, was er für sie empfindet.
Doch wir wären nicht bei "Detektiv Conan", wenn nicht plötzlich jemand sterben würde.
Seit dem 26. September läuft mit "Akane-iro no Senshūraku" eine bei Manga-Fans bereits bekannte Geschichte erstmals im Anime. Der Fall wird dabei ungewöhnlich ausführlich erzählt: Gleich drei Wochen hintereinander dreht sich alles um Heiji, Kazuha und eine unheimliche Mordserie.
Conan, Kogoro und Co. besuchen in Osaka ein Theaterstück, dessen Figuren ausgerechnet an Kogoro und Heiji angelehnt sind.
Doch hinter den Kulissen geht es alles andere als lustig zu. Seit dem Tod eines Regisseurs, der als "Marionetten-Teufel" bezeichnet wurde, werden Beteiligte von mysteriösen Unglücken heimgesucht.
Schließlich stirbt ein Schauspieler bei einem Sturz. Seine Leiche befindet sich in einer unnatürlichen, puppenartigen Position – und auf seinem Handy findet sich eine Nachricht des vermeintlichen "Marionetten-Teufels".
Während Conan und Heiji ermitteln, rückt damit auch Heijis romantischer Plan immer weiter in den Hintergrund.
Wie es weitergeht, erfahren Fans am 3. Oktober. Das große Finale des Falls folgt am 10. Oktober.
Passend zur Liebesgeschichte liefert "Conan"-Dauerbrenner Mai Kuraki außerdem den neuen Ending-Song. Mit "Ai de Zenbu Dakishimete Aishite" steuert sie bereits ihren 30. Song zum Franchise bei – und stellte damit sogar ihren eigenen Guinness-Weltrekord für die meisten Theme-Songs eines einzelnen Künstlers für dieselbe Anime-Serie ein.
Jetzt muss eigentlich nur noch Heiji seinen Teil erledigen – vorausgesetzt, Conan findet vorher den Mörder.