Vom Versicherungsverkäufer zum OnlyFans-Star: Marwin Klute (29) hat seinen Bürojob an den Nagel gehängt – und verdient mit freizügigen Inhalten mittlerweile eine gewaltige Summe.
Fans von "Are You The One? – Realitystars in Love" kennen Marwins besonderes Faible längst. Der Reality-Star steht auf Frauenfüße und macht daraus auch vor laufenden Kameras kein Geheimnis.
Besonders angetan haben es ihm gepflegte und lackierte Füße. "Ich liebe es, wenn sie frisch aus High Heels kommen", verrät er gegenüber "Bild". Sein Fuß-Faible ist inzwischen aber längst mehr als nur eine private Vorliebe.
Denn seit April ist Marwin selbst auf OnlyFans aktiv. Unter dem Namen "German Ken" bietet der 29-Jährige seinen Fans freizügige Fotos und Videos an. Dabei setzt er nicht nur seinen durchtrainierten Körper in Szene – auch seine Füße sind Teil seines Geschäftsmodells.
Ein Video mit weißen Socken und nackten Füßen kostet laut "Bild" etwa 13 Euro, für ein Duschvideo werden rund 39 Euro fällig. Besonders lukrativ seien allerdings individuelle Wünsche seiner rund 2.500 Kunden. Selbst getragene Socken verschickt Marwin demnach – für umgerechnet rund 130 Euro.
"Meine Grenzen haben sich schnell verschoben. Ich mache eigentlich alles und fühle mich sehr, sehr wohl damit", erklärt der Reality-Star.
Und das Geschäft läuft offenbar gewaltig. Nach eigenen Angaben gehört Marwin inzwischen zu den Top ein Prozent der Creator auf der Plattform. "Ich verdiene nahezu sechsstellig im Monat brutto", verrät er. Bereits kurz nach seinem Start habe er fünfstellige Beträge eingenommen.
Dafür steckt allerdings auch einiges an Arbeit dahinter. Bis zu acht Stunden täglich produziere er Inhalte und beantworte Nachrichten seiner Kunden. Die seien übrigens überwiegend männlich – für Marwin kein Problem.
Seinen früheren Job als Versicherungsverkäufer hatte er kurz vor seinem OnlyFans-Start gekündigt. Trotz des neuen Geldsegens will er aber nicht völlig abheben. Zwar gönnt er sich teure Uhren, den Großteil seines Einkommens lege er jedoch an. Selbst beim Einkaufen achte er weiterhin auf die Preise.
Auch seine Familie weiß über sein ungewöhnliches Geschäftsmodell Bescheid. Marwin habe ihnen sogar gezeigt, wie viel er damit verdient. Seine Angehörigen würden sich für ihn freuen – solange er glücklich sei.