Schienenersatzverkehr

Mariazellerbahn steht im November 19 Tage still

Von 2. bis 20. November wird die Mariazellerbahn wegen umfangreicher Bauarbeiten gesperrt. Für Fahrgäste wird ein Schienenersatzverkehr eingerichtet.
16.10.2026, 20:00
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Auf Fahrgäste der Mariazellerbahn kommen im November Einschränkungen zu: Von 2. bis einschließlich 20. November 2026 wird die gesamte Strecke zwischen St. Pölten und Mariazell für umfangreiche Modernisierungsarbeiten gesperrt. Statt der Züge sind in dieser Zeit Busse unterwegs.

Busse ersetzen die Züge

Während der 19-tägigen Sperre wird ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Die Busse verkehren zwischen den Bahnhöfen beziehungsweise Ersatzhaltestellen und sollen zu denselben Abfahrtszeiten wie die regulären Züge unterwegs sein.

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Diese Arbeiten sind geplant

Auf dem Bauprogramm stehen Arbeiten an mehreren Eisenbahnkreuzungssicherungsanlagen, die Erneuerung der Oberleitung zwischen St. Pölten Hauptbahnhof und St. Pölten Alpenbahnhof sowie Sanierungen von Brücken. Auch Felssicherungs- und allgemeine Wartungsarbeiten werden durchgeführt.

Die NÖVOG Geschäftsführer Wolfgang Schroll und Michael Hasenöhrl (außen) mit NÖ Verkehrslandesrat LH-Stellvertreter Udo Landbauer (Mitte) vor einem Infrastrukturfahrzeug.
NÖVOG / Josef Bollwein | www.flashface.com

Bahn soll fit für die Zukunft werden

Die mehr als 115 Jahre alte, eingleisige Schmalspurbahn soll durch die Maßnahmen langfristig modernisiert werden. Im Mittelpunkt stehen laut NÖVOG die Sicherheit und der Komfort der Fahrgäste.

"Die Mariazellerbahn ist nicht nur amtierender 'schönster Platz Österreichs', sondern vor allem das Rückgrat des öffentlichen Verkehrs für unsere Familien, Pendler und Schüler im Pielachtal. Die laufenden Modernisierungsarbeiten garantieren den weiteren zukunftsfitten Betrieb in der Region", erklärt Verkehrslandesrat Udo Landbauer (FPÖ).

Die NÖVOG-Geschäftsführer Wolfgang Schroll und Michael Hasenöhrl betonen, dass die Auswirkungen auf die Fahrgäste durch die gebündelten Arbeiten möglichst gering gehalten werden sollen.

red, 16.10.2026, 20:00
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