Dieses Lokal machte Falafel erst zu einem Begriff in Wien. Die Bekanntheit der frittierten Laibchen aus Kichererbsen starteten in der Bundeshauptstadt vor mittlerweile 23 Jahren mit der Eröffnung des Lokals Maschu Maschu (Hebräisch für etwas „ganz Besonderes“).
Zwei Filialen gibt es, das große Ecklokal im Zentrum des Ausgeh- und Shoppingviertels in Wien-Neubau (Ecke Neubaugasse, Lindengasse), die zweite direkt in der Innenstadt am Rabensteig.
Generationen von Wienern kamen hierher nicht nur auf eine Falafel-Pita, hier gibt es auch Wraps und Burger mit Kichererbsenfüllung. Ein Besuch ist wie ein Ausflug in einen Imbiss der israelischen Metropole Tel Aviv.
Traurig verkündet jetzt Betreiber Avi Yosfan: "Nach 23 Jahren schließen wir die Türen!". Er erklärt weiter: "Es war eine wunderschöne Zeit hier, aber es war auch irrsinnig viel Arbeit." Dann der Grund: "In den letzten Jahren hat es sich nicht mehr ausgezahlt."
Hier fällt wohl wieder ein beliebter Treffpunkt der Teuerung zum Opfer. Wer noch einmal die Spezialitäten aus dem Nahen Osten kosten will, bis 13. Dezember wird hier noch aufgekocht.