"Endlose Suche"

Massenbesichtigungen – Ärger bei Wohnungssuche in Wien

In Wien ist es derzeit alles andere als leicht, eine Wohnung zu finden. Für mehrere junge Personen wird die Suche zur Belastungsprobe.
Community Heute
10.10.2026, 12:53
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Ärger bei der Wohnungssuche in Wien! Wer derzeit auf der Suche nach einer neuen Bleibe ist, braucht offenbar viel Geduld und starke Nerven. Eine betroffene Wienerin schildert gegenüber "Heute", wie schwierig sich die Suche für sie gestaltet. "Es ist nahezu unmöglich, etwas zu finden", erklärt sie frustriert.

Dabei hat die Wienerin bereits einiges versucht. Insgesamt drei Mietangebote habe sie bisher gestellt – doch jedes Mal folgte eine Absage. Die Enttäuschung ist mittlerweile groß. "Ich weiß einfach nicht mehr weiter", erzählt die Betroffene.

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Massenbesichtigungen sorgen für Frust

Besonders die Besichtigungstermine machen der Wienerin zu schaffen. Statt einer persönlichen Besichtigung mit ausreichend Zeit habe sie bisher ausschließlich Massenbesichtigungen erlebt. Dabei müsse sie sich die Wohnungen mit zahlreichen anderen Interessenten ansehen. Doch nicht nur die große Konkurrenz sorgt für Frust.

Auch die Organisation der Termine ist für die Betroffene nur schwer nachvollziehbar. "Es wird erwartet, dass man arbeitet und Gehaltszettel vorlegt, aber dann werden Uhrzeiten vorgeschlagen, wo die meisten nicht freihaben", kritisiert die Wienerin.

Kaum Chancen auf Ersatztermine

Ärgerlich sei, dass die Besichtigungstermine häufig erst kurzfristig bekannt gegeben würden. Für Berufstätige sei es dadurch schwierig, rechtzeitig freizubekommen. Alternative Termine würden laut der Wienerin meist nicht angeboten. "Entweder man nimmt den vorgeschlagenen Termin oder geht leer aus. Leider werden diese jedoch erst kurzfristig mitgeteilt, sodass man sich nicht freinehmen kann", schildert sie.

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Bei ihr stößt das auf Unverständnis. "Es wird erwartet, dass man arbeitet und Gehaltszettel vorlegt, aber dann werden Uhrzeiten vorgeschlagen, wo die meiste nicht freihaben", so die Wienerin. Ersatzttermine gibt es meistens nicht. "Entweder man nimmt den vorgeschlagenen Termin oder geht leer aus. Leider werden diese jedoch erst kurzfristig mitgeteilt, so dass man sich nicht freinehmen kann", so die Wienerin.

Suche wird zur Belastungsprobe

Für die Wohnungssuchende wird die Situation zunehmend zur Belastungsprobe. Trotz ihrer Bemühungen und mehrerer konkreter Mietanbote sei sie ihrem Ziel bislang keinen Schritt näher gekommen. Die wiederholten Absagen sorgen bei ihr für immer mehr Frust.

Aufgeben möchte die Wienerin dennoch nicht. Schließlich bleibt ihr nichts anderes übrig, als weiter nach einer passenden Bleibe zu suchen und auf eine Zusage zu hoffen.

red,10.10.2026, 12:53