Nach Royal-Streit

Meghan freundet sich ausgerechnet mit Andrew-Tochter an

Mit Prinz William und Prinzessin Kate herrscht Eiszeit. Doch eine Verbindung ins britische Königshaus will Herzogin Meghan auf keinen Fall verlieren.
Heute Entertainment
17.08.2026, 15:56
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Sechs Jahre nach dem spektakulären "Megxit" sind von Prinz Harrys (41) einst engen Verbindungen innerhalb der Royal Family nicht mehr viele übrig.

Mit seinem Bruder Prinz William (44) gilt das Verhältnis weiterhin als zerrüttet. Auch zwischen Herzogin Meghan (45) und Prinzessin Kate (44) ist von einer großen Annäherung bislang nichts zu erkennen.

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Doch es gibt eine bemerkenswerte Ausnahme: Prinzessin Eugenie (36).

Harrys Cousine galt über Jahre als eine der wenigen Personen innerhalb der Königsfamilie, die auch nach dem Royal-Aus Kontakt zu Harry und Meghan hielt. Und genau diese Verbindung soll Meghan nun unbedingt bewahren wollen.

Wie aktuell unter Berufung auf einen Insider berichtet wird, sei Meghan regelrecht begeistert von der Vorstellung, Eugenie weiterhin in unmittelbarer Nähe zu haben. Dahinter steckt auch ein Land, das für beide Familien zunehmend wichtiger wird: Portugal.

Eugenie blieb Harry treu

Dass ausgerechnet Eugenie eine Sonderstellung einnimmt, kommt nicht überraschend.

Harry und seine Cousine standen sich bereits lange vor Meghan nahe. Eugenie kannte Meghan zudem schon vor der Hochzeit der Sussexes und blieb dem Paar auch nach dessen Umzug in die USA verbunden.

2022 besuchte Eugenie ihren Cousin sogar in Kalifornien. Gemeinsam mit Harry wurde sie beim Super Bowl in Los Angeles fotografiert.

Auch Harry selbst machte in seiner Autobiografie "Spare" deutlich, wie eng das Verhältnis zwischen Meghan und Eugenie zeitweise war.

Während zahlreiche andere Beziehungen innerhalb der Royal Family zerbrachen, blieb diese Brücke also zumindest teilweise bestehen.

Plötzlich verbindet sie Portugal

Inzwischen gibt es noch eine weitere Verbindung.

Eugenie und ihr Ehemann Jack Brooksbank teilen ihr Leben seit einigen Jahren zwischen Großbritannien und Portugal auf. Brooksbanks Arbeit führte die Familie an die portugiesische Küste, wo sie fernab des britischen Royal-Rummels ein vergleichsweise normales Leben führen kann.

Wie wichtig Portugal mittlerweile für Eugenie ist, zeigte sich erst vor wenigen Tagen: Am 3. August brachte die Prinzessin ihr drittes Kind und ihre erste Tochter in Lissabon zur Welt. Ihre beiden älteren Söhne August und Ernest waren noch in London geboren worden.

Und ausgerechnet Harry und Meghan zieht es ebenfalls immer häufiger dorthin.

Die Sussexes verbrachten zuletzt mit Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) Familienzeit in Portugal. Laut "People" schätzt das Paar dort vor allem die Privatsphäre: Die Kinder könnten sich wesentlich unbeobachteter bewegen und schlicht Kinder sein.

Seit 2024 gibt es zudem Berichte, wonach Harry und Meghan selbst eine Immobilie in der Region erworben haben sollen. Offiziell bestätigt haben die Sussexes einen Hauskauf bislang nicht.

Wird Eugenie zur Vermittlerin?

Damit bekommt Harrys Verhältnis zu seiner Cousine plötzlich noch eine ganz andere Bedeutung.

Eugenie befindet sich in einer ungewöhnlichen Position: Einerseits gehört sie weiterhin zur Royal Family und nimmt an wichtigen Familienereignissen teil. Andererseits hat sie nie vollständig mit Harry und Meghan gebrochen.

Royal-Beobachter bringen sie deshalb schon länger als mögliche Brückenbauerin zwischen den Sussexes und den Windsors ins Spiel.

Das könnte gerade jetzt entscheidend werden.

Denn Harry arbeitet offenbar wieder stärker an seinem Verhältnis zu König Charles. Nach Jahren der gegenseitigen Vorwürfe gibt es inzwischen erste Zeichen einer Annäherung. Gleichzeitig bleiben die Fronten zu anderen Mitgliedern der Familie verhärtet.

Eugenie könnte damit eine der wenigen Personen sein, die sich weiterhin auf beiden Seiten bewegen kann.

Meghan will sie in ihrer Nähe

Der neue Bericht geht sogar noch einen Schritt weiter. Meghan soll demnach große Hoffnungen mit Portugal verbinden und von der Vorstellung angetan sein, Eugenie und ihre Familie dort häufiger sehen zu können.

Ob daraus tatsächlich eine engere gemeinsame Zukunft in Europa entsteht, bleibt allerdings offen. Weder Meghan noch Eugenie haben sich zu den aktuellen Insider-Berichten geäußert.

Fest steht jedoch: Während Harry und Meghan in den vergangenen Jahren zahlreiche Brücken zur Royal Family eingerissen haben, scheint eine bis heute zu halten.

{title && {title} } red, {title && {title} } 17.08.2026, 15:56
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