In Uganda sind bei einem schweren Unfall mindestens 63 Menschen ums Leben gekommen. Mehrere weitere Menschen wurden verletzt. Am Mittwochmorgen sind zwei Reisebusse auf einer wichtigen Autobahn in dem ostafrikanischen Staat frontal zusammengestoßen, teilte die Polizei im Onlinedienst X mit.
Kurz nach Mitternacht ereignete sich das Unglück auf der Autobahn zwischen der Hauptstadt Kampala und der 650 Kilometer entfernten Stadt Gulu. Bei einem Überholmanöver sind die beiden Busse frontal ineinander gekracht. Ein Lastwagen und ein Auto waren ebenfalls in dem Unfall verwickelt
Ersten Erkenntnissen zufolge versuchte der Lenker einer der Busse einen Lkw zu überholen. Zeitgleich wollte der Bus aus der Gegenrichtung ein anderes Fahrzeug überholen. Aufgrund von schlechten Straßen im Osten Afrikas ereignen sich häufig Verkehrsunfälle.