Die Klinik Hietzing setzt mit dem neu sanierten Pavillon 21 einen weiteren Modernisierungsschritt. Nach weniger als zweieinhalb Jahren Bauzeit stehen der Rheumatologie sowie dem Institut für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Zahnheilkunde nun hochmoderne Räumlichkeiten zur Verfügung.
Allein die Rheumatologie verzeichnete im vergangenen Jahr mehr als 17.000 ambulante Patientenkontakte. Das Institut für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie und Zahnheilkunde betreute 2025 bei mehr als 7.000 Ambulanzkontakten Patienten mit hochspezialisierten Eingriffen.
"Der neu sanierte Pavillon 21 zeigt beispielhaft, wie wir die Kliniken des Wiener Gesundheitsverbund konsequent modernisieren", so Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ). Ziel sei die "beste medizinische Versorgung für alle Menschen in Wien".
Patienten profitieren von hellen Räumlichkeiten, modernen technischen Einrichtungen und überwiegend Ein- und Zweibettzimmern. Gleichzeitig wurden die Arbeitsbedingungen für das Personal verbessert.
Die Rheumatologische Abteilung vereint nun Ambulanz, Tagesklinik, Bettenstation und Intermediate Care Unit unter einem Dach. Dadurch können auch komplexe Krankheitsbilder effizient behandelt werden. Abteilungsvorstand Kurt Redlich verweist auf die Bedeutung früher Diagnosen: "Je früher die Diagnose gestellt wird, desto besser können wir Folgeschäden minimieren und Lebensqualität erhalten."
Besonderes Augenmerk liegt auf der interdisziplinären Zusammenarbeit verschiedener Fachrichtungen. Ergänzt wird das Angebot durch Ergo- und Physiotherapie, psychologische Betreuung sowie speziell ausgebildete Rheuma-Nurses.
Auch die Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie erhält mit dem sanierten Pavillon neue Möglichkeiten. Ein modernes digitales Volumentomographie-System liefert hochauflösende 3D-Bilder bei geringer Strahlenbelastung und ermöglicht eine noch präzisere Planung komplexer Eingriffe.
Institutsvorständin Christina Eder-Czembirek erklärt: "Mit der neuen technischen Ausstattung erweitern wir unsere diagnostischen Möglichkeiten erheblich" und schaffen gleichzeitig "mehr Sicherheit gepaart mit mehr Komfort für unsere Patient*innen".