Der Garten sollte ein Ort zum Abschalten sein – doch für viele wird er schnell zur Dauerbaustelle. Rasen mähen, Unkraut zupfen, gießen, schneiden: Die Arbeit nimmt oft kein Ende. Dabei geht es auch anders. Mit der richtigen Planung und ein paar cleveren Kniffen lässt sich der Pflegeaufwand deutlich reduzieren.
Weniger schuften, mehr genießen
Ganz ohne Arbeit geht es zwar nicht. Wer seinen Garten aber geschickt anlegt, spart sich später viele Stunden Mühe. Das beginnt schon bei der Auswahl der Pflanzen.
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Wer im Sommer zudem beruhigt verreisen möchte, setzt auf sogenannte Ollas. Dabei handelt es sich um unglasierte Tontöpfe, die bis zum Hals im Beet eingegraben und mit Wasser gefüllt werden. Über die porösen Wände gelangt die Feuchtigkeit langsam direkt zu den Wurzeln. Das spart Wasser, versorgt Pflanzen tagelang zuverlässig und macht sogar einen längeren Urlaub ohne tägliches Gießen möglich.