Tragödie in Japan: Seit dem 25. Mai befand sich eine Familie aus den USA dort auf Reisen. Wie die "Bild" berichtet, kam es dabei zu einem Streit zwischen der Mutter und ihrem Sohn – ein 20-jähriger Student.
Der Grund: Die Frau plante den Trip der Familie mit ChatGPT. Der Sohn kritisierte den Einsatz der Künstlichen Intelligenz. Damals konnten beide noch nicht ahnen, dass der 20-Jährige bald tot sein würde.
Zuletzt wurde der Student am 29. Mai von einer Überwachungskamera in der Gegend von Kyoto aufgenommen. Im Vorortbezirk Yamashina stieg er aus einem Zug aus, seither fehlte von ihm jede Spur.
Eine große Suchaktion folgte. Eine freiwillige Such- und Rettungsgruppe machte schließlich einen tragischen Fund in einem Berggebiet außerhalb von Kyoto. Die Leiche des 20-Jährigen wurde dort entdeckt, schrieb seine Mutter auf Facebook.
In dem Fall sind noch einige Fragen offen. Was wollte der Student alleine in den Bergen? Was genau ist ihm dort zugestoßen? Seine Familie geht jedenfalls davon aus, dass der 20-Jährige eine Wanderung unternehmen wollte. Dabei dürfte es zu einem Unfall gekommen sein.