Der FC Barcelona legt bei der UEFA erneut Protest ein.
Schon nach dem Viertelfinal-Hinspiel der Champions League gegen Atlético Madrid hatten die Katalanen wegen einer strittigen Handspielszene Beschwerde eingelegt ohne Erfolg, der Einspruch wurde abgewiesen.
Nach dem Aus in der Königsklasse der 2:1-Erfolg im Rückspiel war zu wenig folgt nun der nächste Schritt der Blaugrana. Konkret wird eine "fehlerhafte Regelauslegung sowie ein unzureichendes Eingreifen des Video-Assistenten (VAR) in klar entscheidenden Situationen" bemängelt.
In der Stellungnahme heißt es weiter, die Summe dieser Fehlentscheidungen habe "den Spielverlauf und letztlich auch das Endergebnis maßgeblich beeinflusst" und dem Klub sowohl sportlich als auch finanziell geschadet. An den bereits formulierten Forderungen hält Barcelona fest und signalisiert gleichzeitig Bereitschaft zur Zusammenarbeit.