Donnerstagnacht wurde ein Mann lebensgefährlich verletzt, nachdem er bei der U6-Station Jägerstraße mit einer Machete attackiert wurde – "Heute" berichtete. Das Opfer erlag im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Im Zuge der Fahndung wurde eine tatverdächtige Person im Bereich des Donaukanals aufgefasst – diese stritt jedoch alles ab. Nun gibt es neue Informationen zu den Ermittlungen.
Ein Verdächtiger wurde von den Polizisten kurze Zeit nach dem Angriff im Bereich des Donaukanals gefunden. Als der 24-Jährige die Beamten sah, flüchtete er sofort und sprang in den Kanal. Er musste aus dem Wasser gerettet und ins Spital gebracht werden. Laut der Pressestelle der Polizei zeigte sich der Algerier jedoch nicht geständig.
Video – hier kämpfen Retter um das Leben des Verletzten
Während der Tatverdächtige schweigt, kommen nun Infos über das Opfer ans Licht: Bei dem Verstorbenen handelte es sich um einen 31-jährigen Mann – wie der Verdächtige kam auch er aus Algerien. Darüber hinaus soll sich die Tat ersten Polizei-Informationen zufolge im Suchtgiftmilieu abgespielt haben – die exakten Hintergründe des Macheten-Todes sind jedoch noch immer unklar.
Der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp fordert indes rigorose Maßnahmen: "Die regelmäßigen Gewalttaten durch Nicht-Österreicher sind auf den laschen Umgang mit ausländischen Kriminellen zurückzuführen. Anstatt klare Zeichen zu setzen, indem solche Verbrecher umgehend abgeschoben werden, wird leider zu oft Milde walten gelassen. Nur wenn wir unser Rechtssystem endlich reformieren und null Toleranz zeigen, kann die sich immer schneller drehende Gewaltspirale aufgehalten werden."
Und weiter: "Dank der nicht enden wollenden überfreundlichen Zuwanderungspolitik von SPÖ-Bürgermeister Ludwig wird Wien immer mehr zum Eldorado für kriminelle Zuwanderer aus aller Herren Länder. Dem muss endlich ein Riegel vorgeschoben werden." Nepp fordert einen "umgehenden Zuwanderungsstopp und einmal mehr das sofortige Abschieben Krimineller."