Michael Niavarani und Jenny Frankl sorgen derzeit mit ihrer neuen Revue "Alles bleibt anders" für volle Ränge im Kabarett Simpl in der Wiener Innenstadt. Im ORF-Format "Hinter den Schlagzeilen" plaudern die beiden mit Patrick Bugden über ihr Programm – doch auch Pläne abseits der Bühne kommen zur Sprache.
"Ich wollte ursprünglich eigentlich Biologie, Philosophie und Germanistik studieren – ich wollte Lehrer werden", erzählt der Kabarettist. Seine Leidenschaft für das Theater entdeckte er zwar schon sehr früh, doch ganz am Anfang hatte er noch einen anderen Beruf im Kopf.
"Priester wollte ich werden, ganz am Anfang," verrät er. Patrick Bugden lässt das nicht unkommentiert und fragt nach: "Wie wäre sich das ausgegangen mit deinem Privatleben?" Niavarani muss nicht lange überlegen – die Antwort kommt sofort: "So wie der Toni Faber hätt’ ich’s sicher auch zambracht."
Lehrer, Priester – geworden ist es am Ende keines von beiden. Stattdessen entschied sich Niavarani schlussendlich dann doch für die Bühne.