Spitze gegen Dompfarrer

Niavarani: "Wie der Faber hätt ich's auch zambracht"

Kabarettist Michael Niavarani auf der Bühne kennt man. Doch der Kabarettist hatte einst ganz andere Pläne für sein Leben.
22.10.2026, 11:53
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Michael Niavarani und Jenny Frankl sorgen derzeit mit ihrer neuen Revue "Alles bleibt anders" für volle Ränge im Kabarett Simpl in der Wiener Innenstadt. Im ORF-Format "Hinter den Schlagzeilen" plaudern die beiden mit Patrick Bugden über ihr Programm – doch auch Pläne abseits der Bühne kommen zur Sprache.

"Ich wollte ursprünglich eigentlich Biologie, Philosophie und Germanistik studieren – ich wollte Lehrer werden", erzählt der Kabarettist. Seine Leidenschaft für das Theater entdeckte er zwar schon sehr früh, doch ganz am Anfang hatte er noch einen anderen Beruf im Kopf.

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"Priester wollte ich werden, ganz am Anfang," verrät er. Patrick Bugden lässt das nicht unkommentiert und fragt nach: "Wie wäre sich das ausgegangen mit deinem Privatleben?" Niavarani muss nicht lange überlegen – die Antwort kommt sofort: "So wie der Toni Faber hätt’ ich’s sicher auch zambracht."

Lehrer, Priester – geworden ist es am Ende keines von beiden. Stattdessen entschied sich Niavarani schlussendlich dann doch für die Bühne.

red, Akt. 22.10.2026, 12:06, 22.10.2026, 11:53