Statt Transfergerüchten widmet sich Alaba derzeit voll dem Training. Der 34-Jährige veröffentlichte auf Instagram Aufnahmen vom ÖFB-Campus in Wien-Aspern, wo er mit intensiven Lauf-, Ball- und Technikübungen an seiner Form feilt. Die Message dahinter ist klar: Der Wiener will topfit sein, wenn es zum nächsten Klub geht.
Der ÖFB-Campus liegt nur wenige Minuten von jenem Ort entfernt, an dem Alabas Karriere ihren Anfang nahm. Beim SV Aspern lernte der Wiener das Fußballspielen, bevor ihn seine Laufbahn über die Austria Wien, Bayern München und schließlich Real Madrid bis an die Spitze des Weltfußballs führte.
Die Zukunft von David Alaba ist weiterhin ungeklärt. Zwar wurde der ÖFB-Kapitän zuletzt als Kandidat bei Inter Mailand gehandelt, doch ein Wechsel nach Mailand dürfte vom Tisch sein. Transfer-Insider Fabrizio Romano berichtet, dass sich der italienische Vizemeister stattdessen ablösefrei die Dienste von John Stones von Manchester City gesichert hat.
Damit ist Alaba weiterhin ohne Verein. Als mögliche Ziele wurden zuletzt auch die AC Milan und Galatasaray genannt. Ebenso gelten ein Wechsel in die MLS oder nach Saudi-Arabien als denkbare Optionen.
Während Alaba bei Real Madrid zuletzt immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen wurde, sammelte der Innenverteidiger bei der Weltmeisterschaft zuletzt wichtige Spielpraxis. Mit den Extra-Einheiten will der Österreicher jedenfalls sichergehen, bei seinem nächsten Klub direkt liefern zu können.