Leipzig nur Remis

ÖFB-Star leitet Hoffenheim-Sieg mit Traumtor ein

Hoffenheim kann sich gegen Werder Bremen mit 2:0 durchsetzen, für die TSG traf Alexander Prass sehenswert. St. Pauli und Leipzig spielen 1:1.
Sport Heute
27.01.2026, 22:33
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In den Nachtragsspielen der 16. Runde der deutschen Bundesliga setzt sich die TSG Hoffenheim unter Trainer Christian Ilzer mit 2:0 gegen Werder Bremen durch. ÖFB-Legionär Alexander Prass brachte die Kraichgauer mit einem sehenswerten Treffer in der 44. Minute auf die Siegerstraße. Im Parallelspiel trennt sich der FC St. Pauli von RB Leipzig mit einem 1:1-Unentschieden.

Die TSG Hoffenheim setzt ihren Höhenflug fort und verschärft Werder Bremens Krise empfindlich. Die Kraichgauer feierten im Nachholspiel an der Weser mit dem 2:0 (1:0)-Sieg ihren vierten Erfolg im neuen Jahr und nehmen die Champions League immer fester in den Blick. Die Hanseaten um den zunehmend angeschlagenen Trainer Horst Steffen rutschen dagegen weiter ab.

Prass mit Traumtor

Ein Traumtor von Alexander Prass kurz vor der Halbzeitpause (44.) und der zweite Treffer von Grischa Prömel zu einem enorm günstigen Zeitpunkt (54.) brachten das Team von Trainer Christian Ilzer auf Kurs. Kurz vor dem 2:0 hatte Wouter Burger nach Videobeweis wegen groben Foulspiels Rot gesehen (52.), die Bremer konnten den Vorteil aber nicht nutzen.

Die TSG rückt bis auf drei Punkte an den Tabellenzweiten Borussia Dortmund heran und stellt ihren bisherigen Rekord nach 19 Spieltagen mit 39 Punkten ein. So viele Zähler hatte der Klub zu diesem Zeitpunkt bislang nur in der Premierensaison 2008/09 eingesammelt.

Leipzig nur Remis

RB Leipzig hat im Kampf um die Rückkehr in die Champions League einen überraschenden Rückschlag eingesteckt. Die Mannschaft von Trainer Ole Werner kam am Dienstagabend im Nachholspiel beim Abstiegskandidaten FC St. Pauli nicht über ein enttäuschendes 1:1 (0:0) hinaus.

Dabei war Leipzig durch Shootingstar Yan Diomande (66.) zunächst in Führung gegangen und hatte weitere gute Möglichkeiten, doch Martijn Kaars (90.+3) glich für die Kiezkicker am Millerntor in einer packenden Schlussphase noch aus. Er verwandelte einen von David Raum verschuldeten Foulelfmeter.

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