Der Traum-Urlaub endete in einer Katastrophe! Ein 49-jähriger Tiroler kam am vergangenen Wochenende bei einem Badeunfall in Südafrika ums Leben. Der Mann soll beim Schwimmen vor der Küstenstadt Wilderness von einer sogenannten Rippströmung erfasst worden sein.
Diese starken Meeresströmungen können selbst geübte Schwimmer binnen Sekunden aufs offene Meer hinausziehen. Dem Tiroler gelang es laut ersten Informationen nicht mehr, sich aus der Strömung zu befreien.
Der Urlauber wurde noch in kritischem Zustand aus dem Wasser gezogen und sofort medizinisch versorgt. Kurz darauf wurde er in ein Krankenhaus gebracht, dort erlag er jedoch wenig später seinen schweren Verletzungen.
Das österreichische Außenministerium bestätigte den Todesfall gegenüber mehreren Medien. Weitere Details zu den genauen Umständen des Unglücks wurden nicht bekannt.
Rippströmungen gelten als eine der größten Gefahren beim Baden im Meer - besonders für Urlauber, die die örtlichen Bedingungen unterschätzen.