Dreiste Betrugsmasche

Pensionistin stellt Kochtopf mit Goldbarren vor Haus

In Deutschland wurde eine 83-Jährige Opfer einer Betrugsmasche. Die Täter konnten mehrere Goldbarren erbeuten.
Newsdesk Heute
02.02.2026, 15:09
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Mit einem dreisten Telefontrick haben Betrüger eine Pensionistin in Baden-Württemberg (D) um mehrere Goldbarren gebracht – sie nutzten einen Kochtopf als Übergabe-Ort.

Die 83-Jährige aus dem Enzkreis erhielt laut Polizei Pforzheim einen Anruf von angeblichen Beamten eines Raubdezernats. Die Täter gaben sich als Polizisten aus und setzten die Frau so unter Druck, dass sie schließlich ihre Goldbarren in einem Schnellkochtopf vor ihrem Haus abstellte.

"Geschickte Gesprächsführung"

Nach Angaben der Polizei brachten die Betrüger die 83-Jährige durch "geschickte Gesprächsführung" dazu, den Topf zur Abholung bereitzustellen. Kurz darauf wurde dieser von bislang unbekannten Tätern mitgenommen.

Polizei warnt Bevölkerung

Zu einem persönlichen Kontakt kam es bei der Übergabe vergangene Woche nicht. Wie hoch der Schaden ist, war zunächst unklar. Die Ermittlungen laufen.

Die Polizei warnt erneut vor der weit verbreiteten Betrugsmasche, bei der sich Kriminelle als Beamte ausgeben, um vor allem ältere Menschen um Geld und Wertgegenstände zu bringen.

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