Am späteren Mittwochabend kam es zu einem Großeinsatz, um eine Person zu suchen, die angeblich in den Lieserfluss im Bereich Spittal an der Drau gestürzt sein soll.
Nach einem Notruf mit dem Einsatzstichwort "Person im Wasser" wurde eine Rettungskette in Gang gesetzt. Nach rund zweistündiger Suche wurde die Aktion ergebnislos abgebrochen.
Nahezu 40 Einsatzkräfte der Wasserrettung aus Mittel- und Oberkärnten, darunter 20 speziell ausgebildete Fließ- und Wildwasserretter, suchten entlang der Lieser gemeinsam mit Polizei und Feuerwehr nach einer vermeintlich vermissten Person.
Mit einer Wärmebildkamera beurteilte ein Drohnen-Team der Österreichischen Wasserrettung Kärnten (ÖWR) die Lage aus der Luft. Das Rote Kreuz war mit Notarzteinsatzfahrzeug und Rettungstransportwagen für die allfällige Patientenversorgung vor Ort.