Im kommenden Monat matchen sich in der Wiener Stadthalle Teilnehmer aus 35 Ländern um den Sieg beim 70. Eurovision Song Contest. Fix in der Finalshow am 16. Mai mit dabei ist auch Österreichs ESC-Hoffnung Cosmó.
Mit dem Lied "Tanzschein" möchte der 19-Jährige den Vorjahressieg durch JJ verteidigen. Im Rahmen des ESC darf er seinen Song erstmals im zweiten Halbfinale am 14. Mai präsentieren. Nun sieht sich der Musiker jedoch mit schweren Vorwürfen konfrontiert.
Diese kommen von dem FPÖ-nahen PR-Berater Heimo Lepuschitz. Auf X postete er ein Video zu dem er Folgendes schreibt: "Plagiat? Österreichs Song Contest Vertreter Cosmó könnte sehr irdische Probleme bekommen."
In seinem Beitrag spielt Lepuschitz auf die Ähnlichkeit zwischen dem Lied von Cosmó und dem Song "Satisfaction" von Benny Benassi aus dem Jahr 2002 an. Dem italienischen Musikproduzent und DJ gelang damit sein Durchbruch.
Der Song schaffte es in Großbritannien auf Platz zwei in den Charts und ist auch heute noch vielen in Erinnerung – offenbar gehört dazu auch Lepuschitz. Im Allgemeinen gilt "Satisfaction" als Vorläufer des Electro House und brachte das Genre in den Mainstream.