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"Quali-Loser" könnten bei der WM für Furore sorgen

Schweden ist zurück auf der WM-Bühne – und setzt auf seine brandgefährliche Offensive rund um Viktor Gyökeres.
Sport Heute
21.05.2026, 08:36
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Graham Potter hat Schweden nach einer enttäuschenden Qualifikation zurück in die Erfolgsspur geführt. Der Engländer mit enger Verbindung zum skandinavischen Land feierte den Playoff-Sieg gegen Polen als größten Abend seiner Trainerkarriere. Im Mittelpunkt steht Starstürmer Viktor Gyökeres, der nach seiner starken Saison bei Arsenal nun auch bei der WM für Tore sorgen soll.

Der Trainer

"Du gamla, du fria" - die schwedische Nationalhymne singt Graham Potter voller Inbrunst. Der 50-Jährige fühlt sich dem Land eng verbunden, schließlich hat der Engländer sieben Jahre seiner Trainerkarriere in Östersund verbracht. Zwei seiner drei Kinder sind in dem skandinavischen Land geboren, das er nach völlig verpatzter Qualifikation unter Vorgänger Jon Dahl Tomasson doch noch zur WM führte. Das 3:2 im Playoff-Finale gegen Polen bezeichnete er als besten Abend, den er im Fußball erlebt hat.

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Der Star

Viktor Gyökeres sorgte für einen Jubel-Orkan, als er in Solna mit einem Doppelpack seinen Schweden doch noch ein Ticket für das Großevent in den USA, Mexiko und Kanada sicherte - und dabei einmal mehr seine Torjägerqualitäten unter Beweis stellte. Der einstige Profi des FC St. Pauli hat sich hochgearbeitet, er trifft, egal wohin er wechselt. Beim Champions- League-Finalisten FC Arsenal ist Gyökeres mit Abstand der Toptorjäger und will auch bei der WM für Furore sorgen.

Das Besondere

Schweden hat an die USA sehr gute Erinnerungen: 1994 sicherten sich Henrik Larsson, Thomas Brolin, Patrik Andersson und Co. einen herausragenden dritten Platz mit einem 4:0- Erfolg gegen Deutschland-Bezwinger Bulgarien. Es war Schwedens bestes WM-Ergebnis seit 1958. Jetzt werden neue Helden gesucht - und großes Potenzial rund um Gyökeres und dessen möglichen Sturmpartner Alexander Isak (FC Liverpool) ist allemal vorhanden.

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