Ein Start in die Weltmeisterschaft, den man niemandem wünscht: Japan hatte gleich zu Beginn der Vorbereitung auf die WM-Endrunde große Probleme und musste innerhalb von zwei Tagen zweimal umziehen. Grund war die schlechte Rasenqualität auf den Trainingsplätzen.
Eigentlich sollten die "Blue Samurai" in Mexiko auf dem Trainingsgelände der Tigres de Monterrey an der Form feilen. Nach heftigen Regenfällen befand sich der Platz jedoch in einem schlechten Zustand, weshalb die Japaner kurzfristig ausweichen mussten.
Doch auch die Ersatzlösung sorgte für wenig Begeisterung. Das Team verlegte sein Training zunächst auf ein Universitätsgelände, zeigte sich dort aber ebenfalls unzufrieden. Erst auf der Anlage des CF Monterrey fanden die Asiaten schließlich akzeptable Bedingungen vor.
"Das liegt am schlechten Wetter, da kann man nichts machen", erklärte Verbandsdirektor Masakuni Yamamoto. Schließlich wolle man für die am 11. Juni beginnende Weltmeisterschaft eine möglichst optimale Vorbereitung gewährleisten.