Mitten in Wien drückt ein Autofahrer kräftig aufs Gaspedal: Statt der erlaubten 50 km/h ist er mit satten 120 km/h unterwegs. Doch die Fahrt bleibt nicht unbemerkt.
Bei einer Schwerpunktkontrolle der Wiener Polizei wird die massive Geschwindigkeitsüberschreitung festgestellt. Für den Lenker könnte das jetzt weitreichende Konsequenzen haben.
Der Vorfall ereignete sich am Samstag, dem 24. Oktober 2026, im Zuge einer Verkehrskontrolle der Wiener Polizei.
Die Beamten führten eine Schwerpunktaktion durch, bei der sie unter anderem die Geschwindigkeit der Fahrzeuge überprüften.
Auf der Laaer Berg Straße in Fahrtrichtung stadteinwärts fiel ihnen ein besonders schneller Pkw auf.
Obwohl auf diesem Straßenabschnitt nur 50 km/h erlaubt sind, zeigte das Messgerät eine Geschwindigkeit von 120 km/h an.
Nach Abzug der vorgeschriebenen Messtoleranz blieb eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 64 km/h übrig.
Damit lag der Autofahrer deutlich über dem erlaubten Tempo. Die Polizei leitet nun ein Führerscheinentzugsverfahren ein.
Neben dem drohenden Führerscheinentzug muss der Lenker mit einer weiteren Konsequenz rechnen.
Unter bestimmten Voraussetzungen könnte auch sein Fahrzeug beschlagnahmt werden. Ob es tatsächlich dazu kommt, steht derzeit noch nicht fest.
Fest steht hingegen: Die massive Tempoüberschreitung auf der Laaer Berg Straße hat für den Autofahrer ein behördliches Verfahren zur Folge.