Labor, Büros in Klosterneuburg

Raum für Innovation: XISTA Science Park baut aus

Der XISTA Science Park in Klosterneuburg wächst: Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (VP) eröffnete am Freitag 3.000 neue Quadratmeter.
Victoria Carina  Frühwirth
03.07.2026, 19:23
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In Klosterneuburg (Bezirk Tulln) entsteht weiterhin ein Hotspot für Forschung, Hightech und neue Unternehmen. Seit 2019 bietet der XISTA Science Park Labor- und Büroflächen für Firmen, die aus Wissenschaft und Technologie herauswachsen. Am Freitag wurde der neue Bauteil offiziell eröffnet.

Forschung im internationalen Wettbewerb

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (VP) sprach bei der Eröffnung von einem starken Signal für den Forschungsstandort Niederösterreich. Der internationale Wettbewerb werde immer härter. Mit Billigprodukten und Dumpinglöhnen werde man in Zukunft nicht mehr punkten können.

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"Das einzige Mittel, um sich im globalen Wettbewerb durchzusetzen, ist Innovation, Forschung und Spitzentechnologie", betonte Mikl-Leitner. Genau darauf setzt Niederösterreich.

500 internationale Mitarbeiter im Park

Der neue Gebäudeteil bringt rund 3.000 Quadratmeter zusätzliche Fläche. Platz, der dringend gebraucht wird: Der Science Park ist bereits Heimat von 30 Unternehmen mit rund 500 Mitarbeitern aus aller Welt.

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Mikl-Leitner sieht in Klosterneuburg ein ganzes Innovationssystem: Das ISTA liefere wissenschaftliche Exzellenz, der XISTA Science Park gebe Jungfirmen und Ausgründungen Raum, dazu komme mit dem XISTA Venture Fund II auch Wachstumskapital. Das Ziel ist klar: "XISTA soll zu einer der ersten Adressen Europas für wissenschaftsbasierte Unternehmensgründungen werden."

Technologischer Fortschritt zu Konkurrenz

ISTA-Präsident Martin Hetzer verwies auf die internationale Bedeutung des Instituts. Am ISTA forschen mittlerweile 1.400 Mitarbeiter aus rund 80 Ländern. Das neue Gebäude sei wichtig, damit aus Forschung auch konkrete Anwendung wird.

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Auch der European Investment Fund ist an Bord. Uli Grabenwarter betonte, Technologietransfer sei entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit Europas. In den kommenden Jahren werde sich zeigen, wie gut der Kontinent mit Innovation und technologischem Fortschritt umgehen könne.

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