Seit Tagen sorgt ein blauer Stern für Diskussionen rund um den Eurovision Song Contest 2026. Der Wiener Musiker Lex Leon wirft Cosmó vor, ein Symbol zu verwenden, das seit Jahren Teil seiner künstlerischen Identität sei. Sogar ein Anwalt wurde mittlerweile eingeschaltet.
Nun reagiert erstmals auch Cosmó selbst.
Gegenüber "Heute" erklärt der Sänger: "Wir wurden erst vor rund zwei Wochen mit dem behaupteten Sachverhalt konfrontiert. Selbstverständlich nehmen wir dies ernst, weil uns die künstlerische Integrität von Kolleginnen und Kollegen sehr wichtig ist."
Damit macht Cosmó klar: Das Thema wird intern keineswegs ignoriert.
Gleichzeitig weist er und sein Team die Vorwürfe jedoch deutlich zurück: "Dennoch ist aus unserer Sicht klar, dass keine Verletzung von eingetragenen Markenrechten erkennbar ist", heißt es weiter.
Besonders spannend: Laut neuen Informationen soll nicht der blaue Stern alleine markenrechtlich geschützt sein, sondern lediglich die Kombination aus dem Namen "Lex Leon" und dem Symbol.
Viele verwundert es dennoch, dass Cosmó seinen Look zuletzt leicht angepasst hat. Der Stern im Gesicht wirkt inzwischen dunkler, zusätzlich wurden kleine Glitzersteine ergänzt.
Aber das hat wohl einen ganz einfachen Grund: Der ESC steht für Glitzer, Glamour und mehr ist ja bekanntlich mehr. Darum will Cosmó seinen Stern im Gesicht auf ein neues Level heben.