In der Gallitzinstraße 12 in Wien-Ottakring wurden 91 geförderte Mietwohnungen sowie ein Kindergarten offiziell an ihre neuen Bewohner übergeben. Hinter dem Projekt "Leben am Gallitzinberg" steht die ARWAG, an der auch die Wien Holding beteiligt ist.
Bei der feierlichen Schlüsselübergabe mit dabei: Wohn-Stadträtin Elke Hanel-Torsch und Bezirksvorsteherin Stefanie Lamp (beide SPÖ).
Das Interesse an den neuen Wohnungen war enorm. Einige der neuen Mieter*innen warteten bereits seit Jahren auf ihre Chance. Thomas Drozda, Vorstandsdirektor der ARWAG Holding-AG, sagt dazu: "Das zeigt sehr deutlich, wie groß die Nachfrage nach gefördertem Wohnraum in Wien ist und dass es leider oft ein wenig Geduld braucht, um schlussendlich in das Wunschprojekt einzuziehen".
Und weiter: "Umso mehr freut uns jede einzelne Wohnungsübergabe. Es ist immer wieder ein besonderer Moment, wenn aus Planung und Baustelle endlich ein Zuhause wird."
Das neue Projekt bietet insgesamt 45 klassisch geförderte Wohnungen und 46 SMART-geförderte Wohnungen. Dazu kommt ein fünfgruppiger Kindergarten direkt im Haus.
Bezirksvorsteherin Lamp betont: "Mit dem realisierten Projekt entsteht moderner, leistbarer Wohnraum in einer der grünsten Lagen Ottakrings. Gerade für Familien ist die Kombination aus gefördertem Wohnraum, guter Infrastruktur und einem Kindergarten im Haus ein enormer Gewinn für den Bezirk."
Auch in Sachen Umwelt setzt das neue Wohnhaus Maßstäbe. Das Projekt wurde mit dem klimaaktiv-Silber-Standard ausgezeichnet. Eine Photovoltaik-Anlage, Tiefensonden, Wärmepumpen-Anschlüsse und moderne Klimatisierungssysteme sorgen für energieeffizientes Wohnen. Dazu kommen großzügige Freiflächen und die Nähe zum Wienerwald.
Wohn-Stadträtin Hanel-Torsch unterstreicht die Bedeutung neuer Projekte wie diesem: "Wien wächst und braucht mehr geförderten Wohnbau – und die Stadt Wien ermöglicht diesen auch. Die Neubauprojekte erfüllen die höchsten Nachhaltigkeitsstandards, wodurch neben der Leistbarkeit auch klimafreundlicher Wohnraum geschaffen wird. Aber auch die direkte Umgebung profitiert durch die zusätzliche soziale Infrastruktur langfristig."