Bei Ebola-Einsatz

Rotes Kreuz trauert – Helfer nach Angriff im Kongo tot

Ismael Mulindwa war im Kongo im humanitären Einsatz. Bei einem Angriff wurde der Helfer schwer verletzt – trotz Behandlung starb er.
Newsdesk Heute
03.10.2026, 16:04
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Das Österreichische Rote Kreuz trauert um seinen Kollegen Ismael Mulindwa. Der Helfer war im Kongo für einen humanitären Einsatz des Ugandischen Roten Kreuzes im Kampf gegen Ebola tätig, als er bei einem Angriff schwer verletzt wurde.

Trotz medizinischer Behandlung erlag Mulindwa seinen schweren Verletzungen. Das teilte das Österreichische Rote Kreuz in einem Posting auf Facebook mit.

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Große Anteilnahme

Der Tod des Helfers löste auch beim Österreichischen Roten Kreuz große Bestürzung aus. Zurück bleiben seine Familie, Angehörige, Freunde und Kollegen.

"Beim Helfen zu sterben, ist eines der unbegreiflichsten Dinge, die es gibt", schreibt das Österreichische Rote Kreuz. Den Angehörigen und allen Menschen, die Mulindwa nahestanden, sprach die Organisation ihr aufrichtiges Beileid aus.

red,03.10.2026, 16:04
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