Nightrace-Flitzerin: Aktion hat Polizei-Nachspiel

Kinsey Wolanski hat es wieder getan! Am Dienstag stürmte die Champions-League-Flitzerin halbnackt den Zielraum des Nightrace in Schladming und sorgte für einen Skandal.
Auch zum 23. Nightrace kamen wieder zehntausende Besucher nach Schladming. Rund 2.700 Pkw und 200 Reisebusse wurden von der steirischen Polizei gezählt – und eine Flitzerin.

Wiederholungstäterin Kinsey Wolanski (23) – sie war 2019 als "Champions-League-Flitzerin" bekannt geworden – stürmte im Badeanzug über die Ziellinie und störte so nicht nur das Rennen, sondern sorgte beim Lauf des Italieners Alex Vinatzer für einen handfesten Skandal.

Polizeiliches Nachspiel

Die freizügige Amerikanerin konnte nach ihrer zweifelhaften Aktion von Securitykräften im Stadion gestoppt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden.

CommentCreated with Sketch. Jetzt kommentieren Arrow-RightCreated with Sketch.(Quelle: 20 Minuten/SRF)

Die 23-Jährige wird nun wegen des Verdachtes einer Verwaltungsübertretung an die Bezirkshauptmannschaft Liezen angezeigt. Wie die steirische Polizei meldet, wurde auch eine vorläufige Sicherheitsleistung eingehoben.

Zumindest Alex Vinatzer scheint die Störung mit Humor genommen zu haben. Er kommentierte den Vorfall später auf Instagram mit den Worten: "Oh man, es sieht so aus, als hätte ich eine neue Freundin! 6. Platz in Schladming und vermutlich das beste Zielfoto aller Zeiten [siehe Diashow oben]. Schladming, du warst großartig!" Dazu postete der Athlet noch ein Foto, das ihn Arm in Arm mit der Flitzerin zeigt. Beide sind sichtlich guter Laune.



Sportliche Pleite



Auf sportlicher Seite war das Nightrace in Schladming leider eine bittere Pleite für den ÖSV.

Henrik Kristoffersen feiert seinen 21. Weltcupsieg. Der Norweger triumphierte am Dienstagabend zum vierten Mal beim Nachtslalom von Schladming. Er profitierte vom Ausfall des Halbzeit-Führenden, Marco Schwarz. Der Österreicher ging nach Platz zwei in Kitzbühel am Sonntag leer aus.

Bester Österreicher wurde Michael Matt als 15. Manuel Feller belegte beim ÖSV-Debakel Rang 18.



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