Schüsse auf eigene Soldaten

"Schreckliche Person" – Amok-Alarm auf Militärbasis

Auf einem der größten US-Militärstützpunkte verletzte ein Sergeant fünf seiner Soldaten mit einer Schusswaffe.
Newsdesk Heute
07.08.2025, 13:27
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Alarmstufe Rot auf einem Militärstützpunkt in den USA. Im Fort Stewart in Georgia kam es am Mittwoch zu einem Schusswechsel innerhalb der eigenen Reihen. Ein Sergeant (Unteroffizier) schoss mit seiner privaten Handfeuerwaffe auf fünf Soldaten und verletzte diese. Das Gelände musste nach dem Vorfall abgeriegelt werden. Die Behörden identifizierten den Angreifer als Sergeant Quornelius Radford.

Brigade-General John Lubas sagte, dass der Täter von anderen Soldaten überwältigt werden konnte, die "ohne Zweifel weitere Opfer oder Verwundete verhinderten." Der Zustand der Verwundeten sei stabil, auch wenn drei der fünf verletzten Soldaten operiert werden mussten. Über das Motiv des Schützen sei man sich noch nicht im Klaren.

"Schreckliche Person"

Auch US-Präsident Donald Trump meldete sich gegenüber Reportern im Weißen Haus zu Wort und bezeichnete Radford als "schreckliche Person". Gouverneur Brian Kemp schrieb auf X: "Wir schließen die Opfer, ihre Familien und alle, die dem Ruf zum Dienst folgen, in unsere Herzen und Gebete ein und bitten alle Bürger Georgias auf der ganzen Welt, dasselbe zu tun."

Fort Stewart ist der größte US-Militärstützpunkt östlich des Mississippi und liegt südöstlich von Atlanta. Tausende Soldaten der dritten Infanteriedivision und deren Familienangehörige sind dort untergebracht. Aus Vorsicht wurden auch die drei Schulen des Forts mit fast 1.400 Schülern abgeriegelt.

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