Kaum ist die fünfte Staffel von "Forsthaus Rampensau" gestartet, gibt es schon den ersten Wirbel um Simone Lugner. Die Witwe von Richard Lugner sorgte beim Einzug mit einer ungewöhnlichen Begrüßung für Irritationen.
Statt einer herzlichen Umarmung gab es für Mitstreiterin Vanessa lediglich einen Handschlag. Im Einzelinterview bezeichnete diese Simones Verhalten daraufhin als "gefühlt arrogant".
Nun melden sich beide Frauen auf Instagram zu Wort und versuchen, die Wogen zu glätten.
Die Aufregung um ihre Begrüßung will die 44-Jährige offenbar nicht einfach so stehen lassen. Auf Instagram richtet sie sich deshalb mit deutlichen Worten an die Zuschauer. "Bitte beruhigt euch. Vanessa hat nichts falsch gemacht und ich auch nicht. Jeder Mensch ist anders und niemand ist schlecht", stellt die Lugner-Witwe klar.
Doch auch Vanessa hat Redebedarf. Auf Instagram erklärt sie, warum sie Simones Handschlag so aus der Fassung gebracht hat. "Ich bin ein Mensch, der durch eine Umarmung Herzlichkeit und Sympathie zeigt", erklärt sie. Normalerweise würde sie tatsächlich jeden umarmen. Dass Simone das nicht möchte, sei aber völlig in Ordnung.
"Ich war im ersten Moment baff, weil ich das nicht gewohnt bin", gibt die Oberösterreicherin zu. Schon im Forsthaus hätten sich die beiden allerdings ausgesprochen. Vanessa habe sich sogar entschuldigt.
"Es ist abgehakt", macht sie ihren Followern klar. Von bösem Blut zwischen den beiden will sie also nichts wissen.
Ob es tatsächlich so friedlich weitergegangen ist? In einem weiteren Instagram-Beitrag lässt die Blondine mit einer Aussage aufhorchen. "Jetzt im Nachhinein merke ich, war ich vielleicht doch viel zu nett, hätte vielleicht meinen Mund mehr aufmachen sollen", schreibt sie.
"Ich kann euch erst mehr dazu nach der 2. Folge sagen", kündigt sie vielsagend an.