Unbekannter drang ein

Skandalprinz Marius in eigenem Haus attackiert

Ein Mann drang in das Haus von Mette-Marits Sohn Marius Borg Høiby ein und attackierte ihn. Die Polizei nahm den Angreifer jedoch nicht fest.
08.11.2026, 08:43
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Ein nächtlicher Eindringling hat den Sohn der norwegischen Königin Mette-Marit (53) in seinem Zuhause auf Gut Skaugum angegriffen. Dabei wurde Marius Borg Høiby (29) von dem unbekannten Mann gestoßen.

Der 29-Jährige, der aktuell wegen diverser Vorwürfe unter Hausarrest steht und eine elektronische Fußfessel trägt, konnte den Eindringling offenbar selbst aus dem Gebäude befördern. Erst danach traf die Polizei ein.

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Der mutmaßliche Angreifer wurde weder festgenommen noch angeklagt. Die Polizei habe ihn lediglich angehalten und des Ortes verwiesen. Als Grund wird eine psychische Erkrankung des Mannes vermutet.

Zum Zeitpunkt des Vorfalls befanden sich auch Mette-Marit und König Haakon auf dem königlichen Anwesen. Wie der Eindringling auf das gut bewachte Gelände gelangen konnte, ist bisher unklar.

Anwalt Alexander Greaker erklärte zum Vorfall: "Høiby empfand es als unangenehm und unsicher, in seinem eigenen Zuhause aufgesucht zu werden, wo er sich sicher fühlen sollte. Ihm geht es jetzt gut, und er ist dankbar, dass die Polizei schnell vor Ort war und ihm geholfen hat."

Der Königshof äußerte sich nicht zu dem Vorfall und verwies an die Polizei. Auch der Polizeisicherheitsdienst PST gab bislang keine weiteren Details bekannt.

red, 08.11.2026, 08:43
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