Zweimal im Jahr wird an der Uhr gedreht – doch was viele nicht wissen: Für unseren Körper ist das mehr als nur eine kleine Umstellung. Die Frage, ob Sommer- oder Winterzeit gesünder ist, wird unter Experten seit Jahren diskutiert. Die klare Tendenz: Die Winterzeit schneidet besser ab.
Unser Körper folgt einer inneren Uhr, dem sogenannten Biorhythmus. Dieser orientiert sich vor allem am Tageslicht.
👉 In der Winterzeit (Normalzeit) passt die Uhr besser zum natürlichen Sonnenverlauf.
👉 In der Sommerzeit hingegen stehen viele Menschen früher auf, obwohl es draußen noch dunkel ist.
Das Problem: Der Körper wird quasi in einen dauerhaften "Mini-Jetlag" versetzt.
Besonders betroffen sind Frühaufsteher, Kinder und ältere Menschen.
Experten sehen sie daher als die biologisch sinnvollere Zeit.
Ganz unumstritten ist das Thema nicht. Viele schätzen die Sommerzeit, weil es abends länger hell ist, mehr Zeit für Freizeitaktivitäten bleibt und die Stimmung bei vielen steigt.