Raketen-Krimi

SpaceX-Start zur ISS nach Zwischenfall verschoben

SpaceX stoppt Falcon-9-Starts nach einem Zwischenfall. Der geplante ISS-Flug verzögert sich, Untersuchungen laufen auf Hochtouren.
Newsdesk Heute
04.02.2026, 18:47
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Das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX hat seiner Trägerrakete Falcon 9 vorerst ein Startverbot verpasst. Damit könnte sich der Flug der nächsten Besatzung zur Internationalen Raumstation ISS verzögern.

Eigentlich hätte die Crew am 11. Februar mit einer Falcon-9-Rakete abheben sollen, wie die US-Raumfahrtbehörde Nasa am Dienstag bekanntgab.

SpaceX hat aber alle Starts mit der Trägerrakete gestoppt, weil es bei einem Routine-Start am Montag zu einem bislang nicht näher erklärten Problem gekommen ist. Auch die US-Luftfahrtbehörde FAA untersucht den Vorfall vom Montag, wie die Nasa erklärte.

Rätselraten um Fortführung der Mission

Ob und wann die Crew-Mission zur ISS starten kann, hängt jetzt vom Ergebnis dieser Untersuchungen ab.

Zur neuen Besatzung der Internationalen Raumstation zählen die US-Astronauten Jessica Meir und Jack Hathaway, die Französin Sophie Adenot und Andrej Fedjaew aus Russland.

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