"Live gestorben" – Herz von Wiener Wrestler abgeschaltet

Wrestling-Star Sultanov zeigt "Heute" sein extremes EKG
Wrestling-Star Sultanov zeigt "Heute" sein extremes EKGzVg, Facebook
Der heimische Wrestling-Star Sultanov steht vor einem vorzeitigen Karriere-Ende. Sein Herz spielt verrückt, er zeigt seine heftigen EKG-Bilder.

In der rot-weiß-roten Wrestling-Szene ist er als der Bösewicht Sultanov bekannt und beim Publikum verhasst. Doch nun sind die Gedanken der Catcher-Szene bei dem Wiener.

Mario S., so sein bürgerlicher Name, feierte gerade seinen 35. Geburtstag, als sein Herz verrückt spielte. "Ich hatte plötzlich 200 Puls, das war nicht schön, so bin ich sofort ins Krankenhaus gefahren."

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Dort zeigte sich ein dramatisches Bild. "So ein EKG habe ich noch nie gesehen - und auch meine Kardiologin nicht", schildert Sultanov die bangen Momente gegenüber "Heute": "Mein Herz wurde im wachen Zustand kurz 'abgeschaltet' und wieder aufgedreht. Ich bin quasi "live gestorben". Dann hat sich die Frequenz halbwegs stabilisiert."

Am Ende wurde ein extremes Vorhofflimmern bedingt durch einen seltenen Herzfehler festgestellt. "Die Linien im EKG attackieren sich gegenseitig. Unglaublich, dass man sowas überleben kann. Das hat auch die Ärzte verwundert", kann der Wrestling-Star schon wieder lachen.

Seine kommenden Auftritte im Ring musste er absagen, es droht das Karriereende. "Ich will alles versuchen, dass ich es noch einmal schaffe", hofft er, dass er noch einmal als Bösewicht in den Ring steigen kann. Vor allem beim traditionellen Prater Catchen ist Sultanov immer ein gern "gehasster" Gast, wir wünschen Mario alles Gute und eine vollständige Genesung!

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