Red Bull BassLine

Thiem mischt Tennis-Turnier in Wien auf

Dominic Thiem sorgt bei Red Bull BassLine am 23. Oktober in Wien mit einer neuen Regel für Spannung. Ein einziger Ballwechsel kann alles drehen.
15.10.2026, 11:06
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Dominic Thiem mischt bei den "Erste Bank Open" kräftig mit!

Am Sonntag (25.10.) erleben die Tennisfans den US-Open-Sieger beim Fan-Tag hautnah. Bereits am Freitag (23.10.) steigt das Red Bull BassLine. Dafür hat sich Thiem etwas Besonderes einfallen lassen.

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Mit der neuen Regel "Domi's Double" könnte Thiem den Ausgang der Matches entscheidend beeinflussen. Jeder Spieler darf einmal pro Match mit einem Handzeichen in Richtung des ehemaligen Weltranglisten-Dritten den nächsten Ballwechsel doppelt zählen lassen.

Der Clou: Die zwei Punkte bekommt nicht automatisch jener Spieler, der das Signal gibt, sondern der Gewinner des anschließenden Ballwechsels. Damit kann sich ein vermeintlich sicherer Sieg innerhalb weniger Sekunden in eine Niederlage verwandeln.

Thiem: "Ein Match kann noch kippen"

"Durch die neue Regel-Adaption wird es noch einmal spannender, weil ein Match auch aus einer eigentlich fast aussichtslosen Situation noch kippen kann", erklärt Thiem. "Selbst wenn du weit hinten bist, hast du immer noch die Chance, zurückzukommen und das Match zu drehen."

Besonders brisant ist die Neuerung aufgrund des ungewöhnlichen Turnierformats. Bei Red Bull BassLine reichen bereits fünf Punkte, um einen Satz zu gewinnen. Ein einziger Ballwechsel kann damit über Sieg oder Niederlage entscheiden.

Sechs ATP-Profis kämpfen am 23. Oktober in der Wiener Stadthalle um den Turniersieg. Mit Jakub Menšík, dem Spanier Daniel Mérida und dem Bulgaren Grigor Dimitrow stehen bereits drei Teilnehmer fest.

Gespielt wird zunächst in zwei Dreiergruppen. Die beiden Gruppensieger ziehen ins Finale ein. Auch die Zuschauer dürfen mitreden: Per Abstimmung entscheiden sie mit, welche Spieler in der Gruppenphase aufeinandertreffen.

Für Thiem macht gerade die besondere Atmosphäre den Reiz aus. "Alles ist schneller, kurzweiliger und lockerer, die Musik läuft zwischen und teilweise auch während der Ballwechsel und die Stimmung ist viel lauter als bei einem klassischen Match", schwärmt der ehemalige Tennis-Star.

red, 15.10.2026, 11:06
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