Haustiere

Angehende Tierärztin sagt "NEIN" zu diesen Hunderassen

Ein kurzer TikTok-Clip einer Studentin der Veterinärmedizin ging durch die Decke, als sie unverblümt aufzählte, welche Hunderassen problematisch sind.

Christine Kaltenecker
Nach fünf Jahren Veterinärmedizin, klärt nun eine angehende Tierärztin auf.
Nach fünf Jahren Veterinärmedizin, klärt nun eine angehende Tierärztin auf.
Screenshot TikTok©handleyandherbusiness

Wir gehen davon aus, dass man in fünf Jahren Studium natürlich auch prägende Ereignisse miterlebt. Für eine angehende Tierärztin sind aufgrund ihrer Erfahrung beispielsweise ganz bestimmte Hunderassen tabu. Ein kurzer Clip auf ihrem TikTok-Account mit den Top Sieben liefert den mittlerweile 3.000 Kommentaren auch eine saftige Begründung:

Zum Mitschreiben

Laut dem TikTok-Sternchen hat der Pudel zu viele Hautprobleme und der Dackel kommt einem über kurz oder lang ziemlich teuer, da er offenbar ständig geröntgt werden muss. Beim Corgi beschreibt sie die gleichen Troubles, gibt aber zu, dass sie einen niedlichen Popsch hätten. Die Englische Bulldogge sei generell wohl ungesund und ständig beim Arzt, der Pyrenäenberghund hat einfach viel zu viele Haare und die Doodles sind komplett überbewertet, auch wenn sie für Allergiker natürlich eine tolle Option bieten.

Auch eine Hundesitterin sprach schon mal Klartext - die "schlimmsten" Hunderassen siehst du in unserer Galerie:

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    Alle "Doodles" seien laut der Hundesitterin ganz "schlimme Dämonen", weil sie alle unausgelastet zu ihr kämen. Außerdem seien sie immer verfilzt.
    Alle "Doodles" seien laut der Hundesitterin ganz "schlimme Dämonen", weil sie alle unausgelastet zu ihr kämen. Außerdem seien sie immer verfilzt.
    Getty Images/iStockphoto

    Immerhin dürften ihr mehr als 100.000 Likes recht geben in ihrer Meinung und die Kommentare stellten sogar einige Fragen zu den Rassen, die sie wohl laufend beantworten wird.

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