Darf man sich freuen?

Tor und Jubel gegen Ex-Verein! So erklärt sich Füllkrug

Niclas Füllkrug schockt seinen Ex-Klub Borussia Dortmund mit einem späten Ausgleichstreffer und jubelt anschließend ausgelassen.
Sport Heute
10.10.2026, 09:41
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Ein Tor gegen den Ex-Klub und anschließend großer Jubel! Niclas Füllkrug sorgte beim spektakulären 2:2 zwischen Werder Bremen und Borussia Dortmund für Aufsehen. Der 33-Jährige erzielte in der Nachspielzeit den Ausgleich und ließ seinen Emotionen freien Lauf. Jetzt erklärt der Stürmer seinen Jubel.

Dabei hatte es für die Bremer lange Zeit nicht nach einem Punktgewinn ausgesehen. Dortmund lag bereits mit 2:0 in Führung, ehe Werder eine beeindruckende Aufholjagd startete. In der 92. Minute schlug ausgerechnet Füllkrug zu und rettete seiner Mannschaft einen Punkt.

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Der Angreifer feierte seinen Treffer ausgelassen, schrie seine Freude heraus und jubelte vor den Zuschauern im Stadion seines ehemaligen Arbeitgebers.

Eine Szene, die durchaus ungewöhnlich ist. Schließlich verzichten viele Fußballprofis aus Respekt auf einen ausgelassenen Torjubel, wenn sie gegen ihren früheren Verein treffen.

Füllkrug sah sich deshalb zu einer Erklärung veranlasst. Auf Instagram stellte der Deutsche klar, dass seine Reaktion keinesfalls als Provokation gegen Dortmund verstanden werden sollte.

Sein emotionaler Jubel sei "nichts gegen den BVB oder die Fans" gewesen, schrieb der Stürmer. Vielmehr habe er "für Werder und die Freude über unser Comeback" gejubelt.

Füllkrug stand zwischen 2023 und 2024 bei Borussia Dortmund unter Vertrag. Anschließend führte ihn seine Karriere über West Ham United und die AC Milan zurück zu Werder Bremen. Bei seiner Rückkehr nach Dortmund wurde der Angreifer nun ausgerechnet gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber zum Matchhelden.

red,10.10.2026, 09:41