Kniehoch im Schnee

Tour auf Zugspitze wird für 17-Jährige zum Albtraum

Zwei junge Deutsche wollten mitten in der Nacht auf die Zugspitze steigen. Doch auf 2.500 Metern Höhe wurde ihnen das Wetter zum Verhängnis.
02.11.2026, 16:37
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben
Hör dir den Artikel an:
00:00 / 02:45
1X
BotTalk

Dramatische Stunden auf der Zugspitze in Tirol! Eine 17-Jährige aus Baden-Württemberg und ihr 21-jähriger Begleiter aus Bayern waren am Sonntag gegen 1.30 Uhr zu einer nächtlichen Bergtour in Tirol aufgebrochen. Ihr Ziel: die Zugspitze.

Die beiden wählten den Klettersteig "Stopselzieher". Doch auf rund 2.500 Metern Höhe kamen sie plötzlich nicht mehr weiter, berichtet die "Kleine Zeitung". Der Schnee reichte ihnen teilweise bis zu den Knien. Ein Weitergehen war den beiden zu gefährlich.

"Heute" auf Google als bevorzugte Quelle festlegen

17-Jährige setzt Notruf ab

Die jungen Alpinisten trennten sich schließlich. Während der 21-Jährige den Abstieg antrat, setzte die 17-Jährige einen Notruf ab.

Erzähle uns deine Story!

Wurde dir eine Beihilfe gestrichen? Kannst du dir das Leben kaum mehr leisten? Ist dir gerade etwas besonders Trauriges, Witziges oder Erstaunliches geschehen? Bewegt dich ein anderes Thema? Bist du der Meinung, dass deine Geschichte erzählt werden sollte? Dann melde dich bei uns unter [email protected]. Denn deine Story ist uns wichtig! Mail an uns

Die Bergrettung wurde alarmiert, doch das schlechte Wetter machte die Rettung schwierig. Ein Hubschrauber konnte zunächst nicht eingesetzt werden. Deshalb machten sich sieben Bergretter aus Ehrwald auf den Weg. Sie stiegen von der Bergstation der Zugspitzbahn in Richtung der jungen Frau ab.

Polizeihubschrauber rettet Jugendliche

Schließlich war eine Bergung aus der Luft doch noch möglich. Ein Polizeihubschrauber holte die 17-Jährige vom Berg.

Anschließend brachte die Rettung sie ins Klinikum nach Garmisch. Die Jugendliche blieb unverletzt und durfte das Krankenhaus nach einer ersten Untersuchung wieder verlassen.

red, 02.11.2026, 16:37
Weitere Storys